Filmempfehlungen zur Rhetorik

Die Rede des Königs – The King´s Speech

Dieses inspirierende Drama aus dem Jahr 2010 erzählt die Geschichte von König George VI., der mit Hilfe eines Sprachtherapeuten seine Stotterprobleme überwindet und eine wichtige Rede hält. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie rhetorische Fähigkeiten und die Überwindung persönlicher Hindernisse zusammenkommen können

Mein Führer. Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler

Die schwarzhumorige Hitler-Parodie aus dem Jahr 2007 spielt in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs.  Adolf Hitlers soll auf Betreiben seiner Paladine und immensem Medienaufwand am Neujahrstag im zerstörten Berlin eine große Rede halten. In der Geschichte wird Hitler als physisch und geistig gestörte Person dargestellt, die auf den Rat von Goebbels Rhetorik-Training nimmt, um das deutsche Volk doch zu inspirieren, weiterzukämpfen.

Contra

Die deutsche Komödie „Contra“ mit Christoph Maria Herbst und Nilam Farooq in den Hauptrollen konnte 4,05 Millionen Zuschauer in den Bann ziehen. Damit landete sie nur knapp hinter dem ZDF-Krimi „Düstersee“, der 4,07 Millionen Zuschauer verzeichnete. Beim Marktanteil lag Das Erste mit 18,8 Prozent nur unwesentlich hinter dem ZDF mit 18,9 Prozent.

ARD, 15.07.24, 20:15

12 Angry Men (1957)

Ein einziges Gespräch im Geschworenenraum – ein Mann überzeugt elf andere durch Logik, Empathie und rhetorische Finesse.

The Great Debaters (2007)

Inspiriert von einer wahren Geschichte: Ein afroamerikanisches Debattierteam kämpft mit brillanter Argumentation gegen soziale Ungerechtigkeit.

Lincoln (2012)

Daniel Day-Lewis als Abraham Lincoln – seine Reden und politische Überzeugungskraft stehen im Zentrum.

Im Auftrag des Teufels (1997)

Al Pacino als charismatischer Anwalt mit teuflischer Rhetorik – besonders die finale Rede ist ein rhetorisches Meisterwerk.

Zusammengestellt mit Hilfe von Copilot (02.09.2025

Empfehlungen für das rhetorische Training sind nicht zuletzt die Übertragungen der Massenmedien wie

  • Rundfunk (Nachrichtensendungen, Hörspiele, Kommentare usw.),
  • Fernsehen (Nachrichtensendungen, Filme, Diskussionsrunden,
  • gedruckte Dokumente (Zeitungen, Bücher, Flyer usw.)
  • elektronische Tonträger (Bandaufzeichnungen, DVD usw.)
  • Signalübertragungen und Internet-Angebote.

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