Galetti sei Dank – keiner ist perfekt

Galletti, Johann Georg August (1750 bis 1828)

Er war Professor für Geschichte in Gotha und wurde vor allem bekannt durch seine urkomischen Stilblüten (stilistische Versprecher).

Studenten, selbst aus Erfurt und Weimar, kamen oft vor allem deshalb in seinen Vorlesungen, um sich zu amüsieren. Daraus wurde dann sogar eine Sammlung gemacht – die „Gallettiana“.[1]

Beispiele:

  • Nr. 108 – Nach der Schlacht bei Leipzig sah man Pferde, denen 3, 4 und noch mehr Beine abgeschossen waren, herrenlos herumlaufen.
  • Nr. 216 – Die persische Kriegsmacht besteht aus 14 Mann; davon sind 4.000 zu Pferde und 20.000 gehen zu Fuß.
  • Nr. 328: Was in Sachsen die Vögel anbetrifft, so ist der Brummochse der größte.[2]

Stilblüten sind sprachliche Fehlleistungen oder originelle Formulierungen, die oft nicht beabsichtigt entstehen. Möglichkeiten sind Mängel im Satzbau (Bezugsfehler), Missverständnisse, Wortverdrehungen, ungünstige Verknappungen, Bildbrüche oder überzogene Ausdrucksweisen. Sie treten auf in Medienveröffentlichungen, offiziellen Dokumenten, Schüleraufsätzen usw. auf.

Beispiele aus der Tagespresse:

Gendern – geschlechtergerechter Sprachgebrauch

engl. gender – [soziales] Geschlecht

Im besonderen Sinne steht das Gendern im Deutschen für einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch[3], der in Übereinstimmung mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (Art. 3) eine Gleichbehandlung der Geschlechter in der schriftlichen und gesprochenen Sprache zu gewährleisten hat. Dabei wird unterschieden zwischen zweigeschlechtlichen, binären und mehrgeschlechtlichen Formen, z.B. mit Genderzeichen, die neben männlichen und weiblichen auch nichtbinäre und divers geschlechtliche Personen ansprechen und einbeziehen sollen.

In der Sprachentwicklung sind über lange Zeit besondere Formen, Ausnahmen, Mehrdeutigkeiten und Widersprüche entstanden. Mit dem bevorzugten generischen Maskulinum sind Praktiken entstanden, die zu empfundenen Ungerechtigkeiten führen können. Gendern ist deshalb generell gerechtfertigt und in vereinbarter Weise umzusetzen, kann aber auch zu Verkomplizierungen, Widersprüchen oder ungebräuchlichen Formen führen. In ihrem Wörterbuch der deutschen Sprache wiesen die Gebrüder Grimm bereits darauf hin, dass es solche Formen wie „Menschin“ oder „Gästin“ durchaus geben kann. Sie sind jedoch weitgehend veraltet und ungebräuchlich bzw. haben sich nicht über lokale Erscheinungen hinaus entwickelt.

Beispiele (Vgl. Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache)

  • menschin, f.: weiblicher mensch, weib; tirol. mentschin ledige weibsperson, geliebte, gemenschin weibsbild Schöpf 434; in Kärnten der mentsch und die mentschin der und die geliebte Lexer 189; hessisch die menschin, menschen frauensperson (im 16. und 17. jahrh.) Vilmar 268; der jüngling, weil er sahe, was zukünftig, dasz sie (die jungfrau) reich und nach ihrer art wankelmütig, sagt zu der menschin, sie werde ihm nicht glauben halten. Nigrinus von zäuberern (1592) 9.[4]
  • gästin, gastin, f., weiblicher gast, wenig gebraucht, doch schon ahd. kestîn hospita Graff 4, 269, ziemlich oft mhd. gestinne, gestîn; s. dazu gast 11 in weiblichem gebrauch. [5]

Im Duden wird festgestellt, dass es für den geschlechtergerechten Sprachgebrauch im Deutschen eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt. Doch es gibt keine strikte Norm dafür.[6] In dieser Publikation werden generell alle Geschlechter angesprochen. Ein hervorgehobenes Gendern erfolgt aber nur, wenn es dazu funktionale Erfordernisse gibt (z.B. Kolleginnen und Kollegen, Studierende). Eine prinzipielle Unterscheidung zwischen Rednerin und Redner erscheint nur dann sinnvoll zu sein, wenn auch spezifische Differenzen in der Kommunikation von Frauen und Männer hervorgehoben werden sollen.

Beispiele:

  • Doppelnennung femininer und maskuliner Formen: Kolleginnen und Kollegen, jeder und jede
  • schriftliche Kurzform: Mitarbeiter/-innen
  • weitere schriftliche Formen: Genderstern (* Asterix), Binnen-I, Gender Gap, Schrägstrich
  • geschlechtsneutrale Ausdrücke (Mensch, Person, Mitglied, Gast)
  • Sachbezeichnung: (die Führung, das Kollegium)
  • Substantivierung von Partizipien und Adjektiven im Plural (die Studierenden, die Gewählten)

Auf Genderstern, Binnen-I, Gender Gap oder Schrägstrich kann in der gesprochenen Sprache durch kurze Pausierung/Verzögerung aufmerksam gemacht werden.

Beispiele:

  • Lehrer*innen wird als Lehrer […] innen gesprochen
  • KollegInnen wird als Kolleg […[ innen gesprochen

Gegenüber dem Gendern gibt es nach wie vor Vorurteile und Ablehnungen. Ein durchaus nachvollziehbarer Grund ist, dass manche Varianten den Sprachgebrauch verkomplizieren bzw. unnötig aufblähen. Das mag insbesondere im Deutsch als Fremdsprache (DaF) oder für die Leichte Sprache akzeptabel sein.

Das Gendern bleibt in Deutschland ein kontroverses Thema. Während einige Institutionen und Medien geschlechtergerechte Sprache aktiv nutzen, gibt es auch Widerstand dagegen.

So z.B. gibt es in Sachsen seit 2025 klare Regelungen zum Gendern. Seitdem müssen Gesetzestexte und amtliche Verordnungen nicht mehr in gendergerechter Sprache verfasst werden. Die Regierung aus CDU und SPD hat diese Entscheidung als Maßnahme zum Bürokratieabbau getroffen.

Goethe, Johann Wolfgang von

Als Politiker, Forscher und maßgeblicher Schöpfer deutschsprachiger Dichtung übte er große Einflüsse auf die moderne Sprachentwicklung aus. (1749 – 1839).

Er hatte auch eine tiefgehende zur Rhetorik. Obwohl er kritisch zur antiken redelehre stand, beschäftigte er sich doch auch intensiv mit rhetorischen Fragen seiner Zeit.

Klassischen rhetorischen Strukturen wie Arbeitsschritte, Gliederungen und rhetorische Figuren erkannte er an und nutzte sie in seinen Werk vor allem durch bildhafte Sprache (evidentia).

In seinem bedeutsamsten Werk „Faust“ finden sich u.a. Verweise auf die Rhetorik.

Beispiele:

  • Wagner: „In dieser Kunst möchte ich was profitieren, denn heutzutage wirkt das viel. Ich hab es öfters rühmen hören, ein Komödiant könnt einen Pfarrer lehren.“

Faust: „Wenn ihrs nicht fühlt, ihr werdets nicht erjagen, wenn es nicht aus der Seele dringt und urkräftigem Behagen die Herzen aller Hörer zwingt… Bewundrung von Kindern und Affen, wenn euch darnach der Gaumen steht -doch werdet ihr nie Herz zu Herzen schaffen, wenn es euch nicht von herzen geht.“

Wagner: „Allein der Vortrag macht des Redners Glück; ich fühl es wohl, noch bin ich weit zurück.“

Faust: „Such Er den redlichen Gewinn! Sei Er kein schellenlauter Tor! Es trägt Verstand und rechter Sinn mit wenig Kunst sich selber vor; und wenn Euch Ernst ist, was zu sagen, Ists nötig, Worten nachzujagen?“[7]

  • An anderer Stelle stellt Mephistopheles fest: „…denn was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen“ und „Mit Worten lässt sich trefflich streiten, mit Worten ein System bereiten, an Worte lässt sich trefflich glauben, von einem Wort lässt sich kein Jota rauben.“ [8]

Gespräch

Die Kommunikationstheorie unterscheidet aus struktureller Sicht zwei Formen der zwischenmenschlichen Kommunikation:

  • Die Rede wird theoretisch als einseitige (monologische) Kommunikation verstanden, bei der ein Sender Informationen an einen/mehrere Empfänger ausstrahlt. Allerdings entsteht immer auch Feedback, bei dem der Sender bei der Rede jedoch in der Regel dominant bleibt.
  • Im Gespräch wechseln sich Sender und Empfänger spontan oder nach vereinbarten Regeln ab (turn taking – Rollenwechsel). Das wird auch als Dialog (griech. dialogos – Zwiegespräch, Wechselrede) bezeichnet.

Kommunikation lebt stets von der Beziehung zwischen Sender und Empfänger. Nach Niklas Luhmann kann Kommunikation nur dann stattfinden und somit erfolgreich sein, wenn ein Informationsaustausch in dieser Beziehung „erfolgt und weiter erfolgt“. Das Prinzip von Information-Rückkopplung (Feedback) wird auch aus dem Kommunikationsmodell von Shannon und Weaver deutlich.[9]

Im Idealfall, der relativ selten vorkommt, wäre die Sender-Verantwortung gleichmäßig verteilt (symmetrische Kommunikation). Es gibt in der Praxis jedoch eine Vielzahl von Varianten der komplementären Kommunikation, d.h. „je nachdem dem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Unterschiedlichkeit beruht.“[10]

Varianten des Sender-Empfänger-Wechsels:

  • explizite Übergabe: Was meinst du dazu?
  • nonverbale Signale: Blickkontakt, Pausen, Gesten
  • paraverbale Äußerungen: Räuspern, hörbares Ein- oder Ausatmen, Tonfall (z.B. bei Fragen), Klatschen
  • selbstinitiierter Wechsel (Unterbrechungen, Einwürfe)

Beispiele für Gespräche:

  • Besprechungen (Beratung, Meeting),
  • Streitgespräche (polemisches Gespräch, Debatte),
  • Dienstgespräche in spezifischen Formen (Konfliktgespräch, das Bewerbungsgespräch, die Projektberatung
  • Diskussion (Talk Show im TV, Podiumsdiskussion),
  • Geplauder (Alltagsgespräch, Schwatz),
  • Telefongespräch,
  • Videokonferenz,
  • Verhandlung (z.B. Verkaufsgespräch) u.v.m.

Gesprochene und geschrieben Sprache

Produktion und Rezeption gesprochener und geschriebener Texte unterscheiden sich theoretisch und pragmatisch erheblich. Allein die Tatsache, dass der DUDEN Bd.4. Grammatik ihr mehr als 120 Seiten widmet, weist auf den Umfang und die Komplexität der damit verbundenen Probleme hin.[11]

„Eine Rede ist für allemal keine Schreibe.“, merkte der Philosoph, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Friedrich Theodor Vischer (auch „V-Fischer“ genannt, 1807 – 1887) an. [12]

Auch Goethe hat sich zu den Unterschieden von gesprochener und geschriebener Sprache geäußert.[13]

Die Besonderheiten der gesprochenen sind mit vielen Aspekten und Faktoren verbunden. Stark verknappt kann auf folgende Bedingungen für die mündliche Kommunikation verwiesen werden[14]:

  • Kurzlebigkeit, Flüchtigkeit;
  • Zeitlichkeit (Sender und Empfänger kommunizieren gleichzeitig);
  • Anzahl, Größe und Polarisierung der Parteien (z.B. Massenkommunikation);
  • Kopräsenz der Parteien und Gemeinsamkeit der Situation;
  • Wechselseitigkeit der (gleichzeitigen) Wahrnehmung;
  • Multimodalität der Verständigung;
  • Interaktivität (verbal, nonverbal, paraverbal);
  • Bezugspunkte der Kommunikation (Partner als Subjekte);
  • Institutionalität (privat, beruflich, öffentlich usw.);
  • Verteilung der Verbalisierungs- und Thematisierungsrechte;
  • Vorformulierbarkeit von Beiträgen.

Rhetorik setzt vorrangig bei der gesprochenen Sprache an und wird dadurch quasi zu ihrer Methodik/Didaktik.

Gesprochene Sprache hat sich wesentlich früher entwickelt als alle Schriften und technischen Mittel der Kommunikation. Und trotz aller gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen ist die gesprochene Sprache zur gleichen Zeit am selben Ort durch nichts vollkommen ersetzbar; sie wird immer die „menschlichste“ Form der Kommunikation bleiben.

Gebärdensprache

Aus der spontan entstandenen Körpersprache haben sich insbesondere für die Kommunikation mit bzw. zwischen gehörlosen und schwerhörigen Menschen, aber auch zwischen Menschen mit unterschiedlichen verbalen Voraussetzungen (Fremdsprachler, Kinder usw.) variantenreiche visuell wahrnehmbare Formen (Gebärdensprachen) entwickelt.  

Mit Gestik, Gesichtsmimik, dem Mundbild von lautlos gesprochenen Wörtern, dem Wechsel der Körperhaltung wird seit eh und je komplex kommuniziert. Mit der Gebärdensprache haben sich dafür jedoch bestimmten Zeichen und Regeln verfestigt.[15]

Manche Äußerungen besitzen natürliche, biologische Grundlagen, andere wurden ähnlich wie die schriftliche Kommunikation nach und nach künstlich geschaffen un tradiert. In verschiedenen sozialen Bereichen/Zusammenhängen (z.B. Pflege, Bau, Rettungswesen, Verkehr, Schauspielkunst) haben verschiedene Gebärdensprachen und -alphabete herausgebildet.

Auch Redner nutzen vielfach körper- und gebärdensprachliche Elemente wie z.B. Blickkontakt, symbolische Handzeichen, Körperbewegungen, Distanzverhalten usw.

Gesicht und Mimik

Im Rahmen unserer Körpersprache (Körperrhetorik)[16] nimmt das Gesicht eine ganz besondere Rolle ein.[17]

Die bewussten und unbewussten Ausdrucksmöglichkeiten durch Mimik, d.h. Gesichtszüge, -bewegungen (Makro- und Mikroexpressionen), Miene, Mienenspiel, Fratzen, Hauptverfärbungen verleihen uns sowohl allgemein- als auch individualmenschliche Züge. Als Gesicht bezeichnen wir hier die Vorderseite des Kopfes mit Stirn, Augen, Nase, Mund, Ohren, Kinn. [18] Einflüsse üben aber auch die mimische Muskulatur von Kopf, Gesicht, Hals aus.

Psychologische Vorgänge und emotionale Zustände werden oft und gerade im Gesicht wahrnehmbar.

In den verschiedenen sozial-kulturellen Kreisen spielen aber auch Kosmetik (z.B. Schminke, Haarschnitt) sowie Tätowierungen und Schmuck wichtige Rollen. Das Naturgesicht (weitgehend vererbt) wird im Verlaufe des Lebens zu einem Erlebnisgesicht oder einen Modegesicht (temporär, künstlich beeinflusst).

Paul Ekman (amerik. Anthropologe und Psychologe) entwickelte das Facial Action Coding System (FACS) → der Emotionspsychologie (Analyse der sichtbaren Bewegungen der Gesichtsmuskulatur/23 paarige Gesichtsmuskeln)[19]

Auf dieser Grundlage lassen sich sieben wesentliche Ausdrucksvarianten des Gesichts (Grundemotionen) erkennen:

  • Wut: Lippen und Augen zusammengekniffen, Augenbrauen nach unten gezogen
  • Ekel: Nase nach oben, Unterlippen gehen nach vorn, während Oberlippe nach oben geht
  • Verachtung: einen Mundwinkel angehoben, während die Augenlider etwas herabgesenkt sind, starrer Blick
  • Freude: Mundwinkel und damit auch Wangen gehen nach oben, Lachfältchen um die Augen
  • Angst: aufgerissene Augen und Augenbrauen wandern nach oben, Mundwinkel gehen auseinander
  • Trauer: Mundwinkel und Augenlider hängen hinab, Blick ist abwesend
  • Überraschung: Augen weiten sich, Mund ein wenig geöffnet

In Kommunikationsberufen (z.B. Schauspieler, Verkäufer, Lehrer usw.) kommt es in besonderer Weise auf Gesichtssprache (Mimik) an, was sogar mehr oder weniger beeinflussbar und trainierfähig ist.

Das biometrisches Gesichtsbild[20] ist z.B. für Personenerkennung in Kriminalistik anwendbar.

Gestik

Bestandteile der Körpersprache (Körperrhetorik)[21] sind auch bewusste und unbewusste Ausdrucksmöglichkeiten durch Gesten→, d.h. Haltungen und Bewegungen der Arme, Schultern, Hände und Finger begleiten als Gesten (nonverbale Kommunikation→) sehr oft verbale Aussagen. Während die Gesichtsmimik sehr oft universell geprägt ist, sind Gesten auch oft mehr von sozialkulturellen Besonderheiten abhängig.

Beispiele:

  • Emotionen wie Freude oder Angst unterscheiden sich auf den Kontinenten der Erde nur wenig.
  • Fingerzeichen oder Handbewegungen (z.B. Hände reichen) können von Land zu Land unterschiedlich ausdeutbar sein.

Gebundene Rede

Darunter verstehen wir besonders ausgeprägte, oft kunstvolle Redeformen wie z.B. als Laudatio, Gedicht, Lied- bzw. Liedtext. Die Gestaltung unterliegt bestimmten Regeln und Faktoren wie z.B. Akzentuierung, Metrum, Reim oder Rhythmus.

Als gebundene Rede kann durchaus auch die im Sprechgesang gestaltete Literatur des Mittelalters bezeichnet werden. Ein Beispiel dafür ist das Nibelungenlied (Heldenepos um 1200). Es wurde in einer Form der gesprochenen Sprache verbreitet, die rhythmisch strukturiert oder metrisch gebunden war, etwa in Versform oder mit bestimmten stilistischen Mustern (metrischen Struktur mit vier Langzeilen pro Strophe und Endreimen).

Beispiel:

  • Nibelungenlied, 1. Strophe:

„Uns ist in alten maeren wunders vil geseit, von lobebaren helden, von grôzer arebeit, von freuden, hôchgezîten, von weinen und von klagen, von küener recken strîten muget ir nu wunder hœren sagen.“

  • Homer: Epos „Odyssee“: in fester Versform (Hexameter und klare rhythmischer Struktur, im Original griechisch:

„Sage mir, Muse, die Taten des vielgewandten Mannes, der weit geirrt, nachdem er das heilige Troja zerstört hatte.“

Als Beispiel für gebundene Rede in unsere Zeit können die Texte des Hip-Hop und des Rap bezeichnet werden (feste rhythmische Struktur mit Reimen und klarem Metrum) sowie auch zahlreiche Texte aus Genres wie Blues, Pop, Rock und Singer-Songwriter, wenn man berücksichtigt, dass es dabei fließende Grenzen zu Lyrik und Musik gibt.

Ein wichtiger Vertreter solcher Sprachformen zwischen Lyrik und Rhetorik ist Bob Dylan (Robert Allan Zimmerman), der 2016 den Nobelpreis für Literatur erhielt.[22]

Ein weiteres Beispiel für gebundene Rede ist die Poetry-Slam-Dichtung.

Ein weiteres Beispiel ist die Poetry-Slam-Dichtung, bei der oft bewusst rhythmische und klanglich gebundene Sprache eingesetzt wird, um die Wirkung des Vortrags zu verstärken.

Gewaltfreie Kommunikation

Kommunikation kann sich vor allem dann erfolgreich fortsetzen, wenn sie gewaltfrei erfolgt, d.h. vor allem ohne Missverständnisse, Streit und brutale Konflikte. Marshall B. Rosenberg hat dazu das Konzept der gewaltfreien Kommunikation entwickelt (GFK).[23]

Er schlug dazu vier Schritte wie im folgenden Beispiel vor:

  1. Was nimmst Du von deinem Kommunikationspartner wahr? (Du scheinst mir nicht zuzuhören und schwatzt nur mit Ihrem Banknachbarn.)
  2. Was fühlst Du dabei? (Ich glaube, dass mein Unterricht für dich nicht interessant ist. Oder hast du Sorgen?)
  3. Drücke aus, was du möchtest. (Ich möchte gern ungestört mit der ganzen Klasse, und auch mit dir natürlich, weiterarbeiten
  4. Schlage vor, was konkret getan werden kann. (Bitte hör jetzt erst einmal in Ruhe zu und lasse uns dann in der Pause miteinander reden.)

Tipps für den Abbau von Konflikten:

  • Die Kommunikationspartner sollten sich respektieren, indem sie einander gut zuhören und dabei möglichst nicht unterbrechen.
  • Es kommt vor allem auf klare Botschaften an, um Missverständnisse und Verärgerungen zu vermeiden.
  • Vorwürfe sind meistens nicht dafür, geeignet, dass der Gesprächspartner offen wird bzw. bleibt.
  • Zwinge anderen möglichst kein Gespräch auf. Der richtige Moment (Kairos) ist wichtig.
  • Ich-Botschaften sind Voraussetzungen, dass Gesprächspartner Gefühle, Bedürfnisse oder Probleme verstehen können.[24]

Ghosting

engl. ghost – Geist

Das Phänomen tritt in neuer Weise und immer öfter mit der digital übertragenen Kommunikation auf. Menschen, mit denen man bisher kommuniziert, sich verabredet, verbunden, befreundet oder gar verpartnert hat, reagieren nicht mehrt auf Anrufe, E-Mails, Anfragen über Dritte usw. Dabei bleibt zunächst unklar, ob es sich um technische Probleme, Absicht oder grundlose Interessenlosigkeit handelt. Meist entsteht dadurch Ablehnung bzw. Frustration. Der bisherige bzw. beabsichtigte Partner verbirgt sich quasi „wie ein Geist“.

Fragen, die dabei auftreten können, wenn beständig Antworten ausbleiben, können sein:

Habe ich den richtigen Kanal gewählt bzw. ihn richtig bedient?

Beispiele:

  • zu leise, zu komplizierte oder anderweitig unverständliche Ansprache
  • nicht relevante Botschaft
  • falsche, nicht mehr gültige E-Mail-Anschrift oder unzweckmäßiger Kanal
  • Ablehnung durch den Kommunikationspartner Partner

Sollte ich den Partner erinnern und um Rückantwort bitten?

Beispiele:

  • kommentarlose Wiederholung des Kontaktversuches
  • verstärkte/verschärfte Kontaktaufnahme (z.B. Zahlungserinnerung)
  • Bredcrumbing (stückchenweise anfüttern, schrittweise Annäherung)

Worin könnte ein Grund für das Ausbleiben von Rückmeldungen bestehen? Bin ich nicht o.k. oder bist Du nicht o.k. oder wer sonst?

  • Fehlverhalten des Senders (Kodierung, Stil usw.)
  • negative/abweisende Reaktion des Empfängers
  • technische Störung

Ghosting wird locker eingedeutscht auch als Ghosten bezeichnet. Es tritt u.a. im Zusammenhang mit Mobbing auf (z.B. als Abstrafung durch Ignoranz).

Auf den SPD-Politiker Herbert Wehner soll der Ausspruch im Bundestag zurück gehen: „Sie, Herr Kollege, ignoriere ich nicht einmal mehr.“, was gewiss sarkastisch (spöttisch) oder zynisch (beleidigend) gemeint war.

Ein Verweigern der Antwort muss nicht immer böser Wille sein. Es kann sich auch um unbeabsichtigtes Verhalten oder um rhetorische Taktik handeln:

Beispiele:

  • Entschuldigen Sie, Frau Müller, haben Sie mir wohl gerade nicht zugehört?
  • Haben Sie mich verstanden? Bitte antworten Sie mir…
  • Si tacuisses, philosophus mansisses! – Hättest Du geschwiegen, hätte man Dich einen Philosophen genannt. (Boethius, römischer Philosoph und Staatsmann, 480 – 524)

Ghost writing

Ein Spezialist (Journalist, Spin Doctor, Redenschreiber) schreibt den Redetext für (oft prominente, zahlungskräftige) Redner.

Bereits im antiken Griechenland gab es den Beruf des Redenschreibers (Logograph), den zum Beispiel Demosthenes ausübte, bevor er Rhetor (Berufsredner) und Rhetoriker (Sprechlehrer) wurde.

Auch in der heutigen Zeit gibt es Ghostwriters, die im Auftrage anderer Rede- und Songtexte sowie Bücher schreiben bzw. dabei unterstützen.

Gleichnis

Rhetorische Figur:

Durch erweiterte Vergleiche, ähnlich wie Parabel oder Metapher, entstehen besonders eindrucksvolle Texte, deren rhetorische Wiedergabe besondere Ansprüche stellt (z.B. durch Intonation oder Körpersprache).

Beispiele:

  • Märchen, die nicht nur für kleine Kinder vorgetragen werden
  • Witze, die durch absonderliche Vergleiche und Bilder leben
  • Es war einmal ein Junge, der war so winzig klein, dass ihn alle den Daumesdick nannten.

Gliederung

Die Gliederung (Ordnung) der Gedanken (inhaltlich-logisch, chronologisch) ist vor allem für die gegenseitige Verständlichkeit der Kommunikationspartner wichtig.[25]

Sowohl in der schriftlichen (publizistischen), als auch in der mündlichen (rhetorischen) Kommunikation ist ein verständnisförderndes Gliedern/Ordnen von entscheidender Bedeutung. [26]

Beispiele:

  • Pauschalgliederung (Aufsatz-Schema):

Einleitung (Eröffnung, Aufmacher, Anmacher, Startschuss usw.),

Hauptteil (sprichwörtl.: The beaf oft he Burger) und

Schluss (Abgang, Abgesang, Abmachung, Aussicht usw.)

  • Kapitel-Gliederung:

für Bücher, längere Artikel und Vorträge

1., 1.1, 1.2 usw.

  • Literatur:

Lyrik: Gedichte mit Reime und Versen

Drama: Handlung mit Akten, Aufzügen, Bildern und dynamischem Verlauf

Goethe über Rhetorik

In Goethes „Faust, 1. Teil“ haben Faust und Wagner unterschiedliche Auffassungen von der Rhetorik und ihrem Wert:

  1. Faust: Faust ist von der traditionellen Rhetorik und Gelehrsamkeit desillusioniert. Er empfindet die akademischen Disziplinen als oberflächlich und unbefriedigend, da sie ihm keine tiefere Erkenntnis oder das Verständnis des Lebens vermitteln. Für Faust ist die Rhetorik nur eine Ansammlung von Worten ohne wirkliche Substanz. Er sehnt sich nach wahrem Wissen und innerer Erleuchtung, die über die bloße Sprache hinausgehen.
  2. Wagner: Wagner hingegen ist ein Vertreter der traditionellen akademischen Lehre. Er schätzt die Rhetorik und die klassischen Bildungsideale. Für ihn sind Worte und gelehrte Disziplinen ein wichtiger Bestandteil des Wissens und des Fortschritts. Wagner glaubt an die Macht der Sprache und die Bedeutung der geordneten und methodischen Wissensvermittlung. Er ist stolz auf seine Bildung und sieht in ihr den Weg zum Erfolg und zur Anerkennung.

Diese unterschiedlichen Auffassungen verdeutlichen den Konflikt zwischen einem tiefgründigen, existenziellen Streben nach Wahrheit (verkörpert durch Faust) und dem Vertrauen auf traditionelle, akademische Methoden (verkörpert durch Wagner). Sie stellen zwei konträre Ansätze zum Umgang mit Wissen und Erkenntnis dar.[27]

Grundgesetz und Freiheit der Rede

Wesentliche Bedingungen für die gesellschaftliche Kommunikation werden verfassungsrechtlich geregelt[28]:

1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Die Freiheit der Rede findet Ihre überwiegende Anwendung in

  • Parlamenten und Volksversammlungen
  • Interessentengemeinschaften
  • Demonstrationen
  • Lehrveranstaltungen
  • Medienbeiträgen (Talkshows, Videovorträge, Podcasts usw.)

Grundsätze der Rhetorik (Auswahl zur Diskussion)

Rhetorik heißt, vor dem Reden das Gehirn „richtig zu aktivieren“ und dafür zweckmäßige kommunikative Regeln und Strukturen zu entwickeln.

  • Die erste Regel lautet, dass der Inhalt vor der Form kommt.[29] In meinem Kopf entsteht eine Intention. Und die kommt durch die menschliche Sprache für andere zur Erscheinung.
  • Mancher versucht das auch umgekehrt zu formulieren: Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage.[30] Die moderne Hirnforschung klingt da vielleicht ein wenig verwirrend. Also lassen wir es mal so stehen.
  • Engels meinte: „Alles was den Menschen in Bewegung setzt, muss durch seinen Kopf hindurch, und welche Gestalt es dann annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.[31]
  • Du kannst viel von den alten Meistern lernen. Aber sie werden dort bleiben, wo sie sind. Verinnerliche ihre Regeln. Und dann vergiss sie. Rhetorisches Lernen ist lebenslang und setzt bewusstes, ständiges Training voraus.

Rhetorik ist systematische und optimierte/optimierende Kommunikation. Sie beginnt dort, wo du mehr oder weniger erst darüber nachdenkst, was du wie sagen willst, bevor du zu reden beginnst.

  • Das wird Dir allerdings nicht immer gelingen, denn es spielt sich meist in kürzesten Zeiträumen ab. Manchmal beginnt das mit einem Handzeichen oder einem Lächeln.
  • Aber es kann auch dein Schweigen sein.
  • Und Eloquenz allein macht es eben nicht, ebenso wie leeres Stroh zu dreschen.

Der Begriff Rhetorik wird oft falsch, nämlich ideologisch, ausgedeutet. Sie ist aber eine Methodik, nämlich die des Sprechens, und vor allem mit der Didaktik (Lehre vom Lehren und Lernen) verwandt.

  • Natürlich gibt es für viel auch (im übertragenen Sinne) eine politische Rhetorik.[32] Sie zielt darauf ab, sich zu politischen Gegenständen vernünftig, begründet und überzeugend zu äußern. Aber es gibt keine separate „linke“ oder „rechte“ Rhetorik, denn ihr Gegenstand ist nicht der Inhalt, sondern die Art und Weise des Umgangs damit.
  • Die allgemeine rhetorische Fähigkeit der Menschen, quasi des Homo rhetoricus nennt sich Rhetorizität, d.h. das „Rhetorisch-Sein“ als Grundbedingung des kommunikativen Handelns der Menschen.[33]

Rhetorik wird häufig als die Wissenschaft vom (richtigen, zweckmäßigen, wirkungsvollen) Reden bezeichnet. Sie lehrt kommunikative Strategien und Muster, untersucht deren Wirksamkeit in gesellschaftlichen Kontexten und gibt praktische Anleitungen.

  • Man kann sie auch als Redekunst[34] oder Kunst der kreativen Rede- und Gesprächsgestaltung.
  • Gelegentliche Etikettierungen wie z.B. Trumps Rhetorik, Kriegsrhetorik oder Schwarze Rhetorik erfolgen oft mit agitatorischer und polemischer Absicht und sind stark von subjektiven Interpretationen im Kontext abhängig. Rhetorik meint dann die Art und Weise, wie durch eine bestimmte Person oder Gruppe ein kongruenter Inhalt umgesetzt wird.

Moderne Rhetorik geht nicht nur auf die antike Lehre (Aristoteles, Quintilian u.v.a.) und die Erfahrungen von mehr als 2500 Jahre zurück, sondern erhält auch enorm viele Impulse aus der modernen Kommunikationswissenschaft und den Bedingungen im Informationszeitalter.

  • Da hat sich so viel getan, von der Erfindung der Zeichen- und Schriftsprache bis zur Maschinensprache (z.B. Programmiersprachen).
  • Aber auch im Zusammenhang mit der Künstlichen Intelligenz [35] gibt es viele Entwicklungsmöglichkeiten für die rhetorische Kommunikation.

Rhetorische Kompetenz ist ein Weg zur Optimierung der zwischenmenschlichen Kommunikation unter den gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen und den individuellen Möglichkeiten.

  • Rhetorik ist Produkt sozialer Möglichkeiten und Notwendigkeiten.[36]
  • Sie ist für jeden Menschen ein lebenslanger Lernprozess, denn die Kommunikation zur gleichen Zeit und am selben Ort lässt sich durch nichts ersetzen.
  • Sprache ist auch und gerade im digitalen Zeitalter mit der Ausübung von Macht[37] verbunden.
  • Die Künstliche Intelligenz macht die Rhetorik als Grundwerkzeug der Kommunikation keinesfalls überflüssig, sondern wird sie bestenfalls ergänzen?

[1] Gallettiana. Als Nachdruck herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Horst Kunze. Koehler & Amelang Verlag, Leipzig 1977

[2] Gallettiana – Wikisource

[3] DUDEN: Die deutsche Rechtschreibung. Dudenverlag, 28. Auflage, Berlin 2020, S. 112f

[4] https://www.dwds.de/wb/Menschin

[5] Ebenda

[6] DUDEN. Die deutsche Rechtsschreibung. Dudenverlag, 28. Auflage, Berlin 2020, S. 112f.

[7] Goethe, J. W.: Faust. Erster Teil, Insel Verlag, Leipzig 1967, S. 148 f.

[8] Goethe, J. W.: Faust. Erster Teil, Insel Verlag, Leipzig 1967, S. 186 f.

[9] Watzlawick, P.; Beavin, J. H.; Jackson, D. D.: Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Verlag Hans Huber, Bern-Göttingen-Toronto-Seattle 1996, S. 29ff.

[10] Watzlawick, P.; Beavin, J. H.; Jackson, D. D.: Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Verlag Hans Huber, Bern-Göttingen-Toronto-Seattle 1996, S. 70f.

[11] DUDEN. Die Grammatik (Bd.), S. 1175-2097

[12] Vgl. Vischer, F. T.: Das Schöne und die Kunst: Zur Einführung in die Ästhetik.

[13] Vgl.: Gespräche mit Eckermann

[14] Vgl. DUDEN. Die Grammatik. S. 1189

[15] Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache, S. 220 ff.

[16] Kmoth

[17] Weigel, S. (Hrsg.): Das Gesicht Bilder, Medien, Formate. Stiftung Deutsches Hygiene Museum, Dresden 2017

[18] Weigel, S. (Hrsg.): Das Gesicht. Bilder, Medien, Formate. Stiftung Deutsches Hygiene Museum, Dresden 2017

[19] Ekman, 2012

[20] Weigel, S. 28 ff.

[21] Kmoth

[22] Dylan, Bob: Lyrics. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2008

[23] Rosenberg, Marshall B.: Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens. Jungfermann Verlag. Paderborn 2004

[24] Theisen, Manfred: Einfach erklärt: Künstliche Intelligenz. Fake News. Unsere digitale Zukunft. Loewe Verlag. Bindlach 2023, S. 98 ff.

[25]

[26] Schulz von Thun, F.: Miteinander reden. Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1981, S. 140 ff.

[27] Copilot, 07.06.2025, vgl. Goethe, Johann Wolfgang von: Faust.  Gesamtausgabe: Insel-Verlag. Leipzig, 1967, S. 12 ff. (Urfaust) und S. 148 ff. (Faust)

[28] Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 5

[29] Cicero, Orator. Der Redner. Philipp Reclam jun. Verlag, Stuttgart 2012, S. 101

[30] Parianen, F.: Woher soll ich wissen, was ich denke. Rowohlt Polaris Verlag, Hamburg 2017

[31] Engels, Friedrich: Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie: In Marx, K.; Engels, F.: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Band VI, Dietz Verlag, Berlin 1973

S.284

[32] Kleines Lexikon der Politik. Hrsg. Nohlen, D. und Grotz, F.: C. H. Beck Verlag, München 2015, S. 497 ff.

[33] Knoblauch, H.: Die Rhetorizität komunikativen handelns. In: Kopperschmidt (Hrsg.): Rhetorische Anthropologie. Studien zum Homo rhetoricus. Wilhelm Fink Verlag, München 2000, S. 183 ff.

[34] DUDEN. Die deutsche Rechtsschreibung. Dudenverlag, Berlin 2020, S. 957

[35] Nowak, Jürgen: Sprache als Macht im digitalen Zeitalter. Wochenschau Verlag, Frankfurt a.M. 2022

[36] Kopperschmidt, J.: Was weiß die Rhetorik vom Menschen? In: Kopperschnidt, J.: (Hrsg.): Rhetorische Anthropologie. Studien zum Homo rhetoricus. Wilhelm Fink Verlag. München, 2000, S. 7ff.

[37] Nowak, Jürgen: Sprache als Macht im digitalen Zeitalter. Wochenschau Verlag, Frankfurt a.M. 2022

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