Kleines Lehr- und Lernwörterbuch für SprecherInnen in Schule, Studium und beruflicher Praxis – Ein Sammelsurium zur Rhetorischen Kommunikation von A wie Aristoteles bis Z wie Zwischenruf

Inhalt
Vorwort
Abkürzungsverzeichnis und Erklärungen


Rhetorische und methodische Grundbegriffe in alphabetischer Folge


A – Aller Anfang kommt vor dem Erfolg
B – Besser ist es, wenig zu reden, als viel zu schweigen
C – Charisma lebt nicht zuletzt durch Rhetorik
D – Dialog ist nicht alles, aber ohne Dialog wird nichts
E – Errare humanum est – Irren ist menschlich
F – Freie Rede – Redefreiheit
G – Galletti sei Dank, denn keiner ist perfekt
H – Hic Rhodos, hic salta!
I – Im Anfang war das Wort
J – Jeder Zoll ein König
K – Kategorisch-imperative Rhetorik?
L – Links, wo das Herz ist
M – Münchhausen ist unter uns
N – Nomen est omen
O – Omnia mea mecum porto – Alles, was mir gehört, trage ich bei mir
P – Parkinson´s Gesetz in der Rhetorik
Q – Quintilian – lebt er noch?
R – Regeln lernen und dann vergessen
S – Sokrates bewies, dass es nicht nur dumme Fragen gibt
T – Theorie und Praxis
U – Umgangsformen – nicht umgehen
V – Vorsicht! Vorurteile!
W – Was soll denn das?
X – X-mal probiert und immer noch nicht gekonnt
Y – Yin und Yang
Z – Zwischenrufe sind angemessen erlaubt


Literaturhinweise und Ratschläge zum Training

 „Wenn ich ein Wort verwende“, erwiderte Humpty Dumpty[1] ziemlich geringschätzig, „dann bedeutet es genau, was ich es bedeuten lasse, und nichts anderes.“

„Die Frage ist doch“, sagte Alice, „ob du den Worten einfach so viele verschiedene Bedeutungen geben kannst“.

„Die Frage ist“, sagte Humpty Dumpty, „wer die Macht hat – und das ist alles.“[2]


[1] Figur aus einem britischen Kinderreim in einem ursprünglich als Rätsel gedachten Gedicht: buckliger Gedrungener, auch Goggelmoggel genannt

[2] Carroll, Lewis: Alice hinter den Spiegeln. Illustration von John Tenniel, 1871

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