Links, wo das Herz ist

Lampenfieber

Metapher für eine natürliche Stress-Erscheinung, mit der auch Redner oft zu kämpfen haben. Sie sind dann besonders aufgeregt, zweifeln an ihren kommunikativen Fähigkeiten, wirken unsicher usw.

Hilfen, sind möglich durch:

  • bewusst aufgebaute mentale Sicherheit,
  • inhaltliche und methodische Vorbereitung,
  • Atmung und Körperhaltung,
  • Vorbereitung geordneter Texte,
  • Nutzung von Hilfsmitteln (Manuskript, Präsentationprogramm) usw.

Lapsus linguae

lat. lapsus – Gleiten, Fall, Sturz; lingua – Zunge, Sprache – Denkfehler, Versprecher

Freud´scher Fehler, auch lapsus linguae genannt, sind sprachliche Fehlleistungen. Der Name geht auf Sigmund Freund zurück, in dessen Theorie das Unterbewusstsein eine extrem wichtige Rolle spielt. Ein eigentlicher, diskreter Gedanke oder eine heimliche Absicht (Intension) des Sprechers kommen unwillkürlich zutage. Für den Sprecher ist das oft peinlich, für den Hörer einsichtig.

Beispiele:

  • Albert Einstein formulierte selbst ein Beispiel, indem er in Briefen manchmal mit ´Steißbein´ unterschrieb. (Humor, Selbstironie)
  • Ein Mann erzählt von irgendwelchen Vorgängen, die er beanstandet, und setzt fort: Dann aber sind Tatsachen zum ‚Vorschwein‘ gekommen … Auf Anfrage bestätigt er, dass er diese Vorgänge als ‚Schweinereien‘ bezeichnen wollte.  (Sigmund Freud)
  • Sie können mir da völlig misstrauen (statt: vertrauen).
  • Das weiß ich doch selbst, Frau Göring-Meckert (statt Eckert)… (Gregor Gysi)

Manche dieser Lapsi, die besonders originell klingen, steigen in den Rang von Stilblüten auf

Als Lapsus calami gezeichnet man einen Schreibfehler, der in der Regel mehr nur ein orthografischer Fehler ist.

Als multi populares lapsus bezeichnet man das gehäufte Auftreten vieler Verstöße gegen die Volksgunst.[1]

Laudatio

lat. laudare – loben, preisen, würdigen

So nennt man eine Lobrede, im Rahmen eines Festaktes gehalten oder zu Ehren von Personen bei Preisverleihungen, Jubiläen, Hochzeiten zelebriert wird.

Vorsicht: In überzogener Form kann es zur Lobhudelei werden.

Beispiel:

  • Geburtsrede
  • Würdigung anlässlich einer Preisverleihung
  • Eröffnung einer Ausstellung (Vernissage)

Legende

lat. legenda – zu lesender Text,

Kurze, volkstümliche Erzählweisen kommen auch in der Rhetorik vor. Von tatsächlichen Ereignissen ausgehend kommt es dabei oft nicht auf die historische und sachliche Genauigkeit an, sondern mehr auf die interessante Veranschaulichung.

Beispiele:

  • Märchen, Sagen, auf die sich ein Redner bezieht
  • Fake News (Falschnachrichten), die vor allem über Medien verbreitet werden
  • historische Persönlichkeitsdarstellungen (Heilige, Helden, Herrscher)

Leichte Sprache[2]

Es handelt sich um eine vereinfachte (nicht primitive) Variante des Deutschen, um die Verständlichkeit für bestimmte Zielgruppen zu unterstützen:

  • kleine Kinder, alte Menschen u.a.
  • Fremdsprachler
  • Demenzpatienten
  • Kommunikations- bzw. Lernbehinderte

Möglichkeiten:

  • überschaubare Texte (gegliedert, Überschriften)
  • einfache Wörter (Komposita optisch aufteilen, Fremdworte erklären bzw. vereinfachen)
  • kurze, fasslich strukturierte Sätze
  • verständliche sprachliche Bilder
  • Wiederholung von Begriffen
  • Dazu gibt es mittlerweile gesetzliche Regelungen. Insbesondere öffentlich-rechtliche Medien, staatliche Institutionen oder Lehrprogramme sind dazu angehalten, zusätzlich in Leichter Sprache zu texten.

Gesetzliche Grundlagen:

  • Ergänzung des Grundgesetzes (1994): „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden…“ (Artikel 3)
  • Behindertengleichstellungsgesetz (2002/2016)
  • UN-Behindertenrechtskonvention (2009)

Litotes

griech. – Einfachheit, Zurückhaltung

Rhetorische Figur, die durch doppelte Verneinung oder Verneinung des Gegenteils eine Bejahung oder eine vorsichtige Behauptung ausdrückt bzw. etwas verdeckt in Frage stellt. Soll Ausdrucksverstärkung oder Variation erzeugen.

Beispiele:     

  • Ich bin nicht wenig erfreut.
  • Ist das aber unschön.
  • Das ist gar nicht so übel.

Logik – Schlussfolgerungslehre oder auch Denklehre[3]

Sie untersucht die Struktur von Argumenten im Hinblick auf ihre Gültigkeit, unabhängig vom Inhalt der Aussage.

Logisch denken kann jeder normale Mensch, auch ohne es bewusst gelernt zu haben.

Aber jeder kann sich auch irren. Errare humanum est. (u.a. Seneca).

Denkfehler (logische Verstöße) kommen unter normalen Umständen oft vor und sind

  • menschlich
  • erkennbar
  • überwindbar.

Bewusste Falschdarstellungen (Lügen) sind moralisch fragwürdig. Beides lässt sich meist logisch nachweisen.

Die Sammlung von Schriften des griechischen Philosophen Aristoteles über Logik (Organon – griech. Werkzeug) ist in sechs Bücher unterteilt:

  1. Die Kategorien (lat.: Categoriae; gr.: kategoriai, „Über die Kategorien“): hier beschreibt Aristoteles das Grundprinzip einer hierarchischen Klassifizierung, wie sie die Grundlage der heutigen wissenschaftlichen Beschreibungssysteme bilden.
  2. In der Schrift De interpretatione (lat.; gr: peri hermeneias, „Über die Deutung“) definiert Aristoteles die Aussage. Demnach besteht eine Aussage aus einem Wortgefüge, das wahr oder falsch sein kann; Wortgefüge, auf die diese Eigenschaften nicht zutreffen (z. B. Wünsche) sind demnach keine Aussagen. Ebenso begründet Aristoteles in diesem Buch die Widerspruchsfreiheit von Aussagen als Grundlage wissenschaftlichen Wissenszuwachses.
  3. Die Lehre vom logischen Schluss (lat.: Analytica priora, gr.:Analytika protera, „Erste Analyse“) erläutert, wie aus zwei Beobachtungen oder Erkenntnissen eine neue Aussage abgeleitet wird (Syllogismus).
  4. In der Lehre vom Beweis (lat.: Analytica posteriora, gr.: analytika hystera, – „Zweite Analyse“) formuliert Aristoteles die Grundlagen wissenschaftlicher Methodik, die Wissenschaftstheorie, und versucht, die Grenzen wissenschaftlicher Vorgehensweisen zu erkennen.
  5. Die Topik (lat.: Topica, gr.: Τόποι topoi) enthält die Lehre von den allgemeinen Sätzen, die durch Wahrscheinlichkeiten erschlossen werden: den Definitionen. Auch hier wird die Zulässigkeit und die Unzulässigkeit von verschiedenen Arten des Beweisschlusses erläutert. Diese Vorgehensweise wird als Hilfsmittel für das (fruchtbare) wissenschaftliche Streitgespräch vorgestellt.
  6. Die Schrift Sophistische Widerlegungen (lat.: De sophisticis elenchis, gr.: Peri sophistikon elenchon) behandelt vornehmlich die Lehre von den Trugschlüssen und wie man sie erkennt und vermeidet.[4]

Die Aussagenlogik stellt dar, wie Prämissen (Fakten, Tatsachen, Argumente), die wahr oder falsch sein können, logisch miteinanderverknüpft werden können. Daraus entstehen Konklusionen (Schlüsse, Folgerungen), die wiederum wahr oder falsch sein können. Die Gesamtheit der Möglichkeit können als Wahrheitswertetabelle (Wahrheitsmatrix) zusammengestellt werden.[5]

Beispiele:

  • Argument A (wahr) + Argument B (wahr) ergibt einen wahren Schluss
  • Argument A (wahr) + Argument C (falsch) ergibt einen falschen Schluss

Allem schlussfolgernden Denken liegen vier allgemeine Gesetze zugrunde:

  • Satz der Identität (z.B. Alle Menschen sind nach dem Gesetz gleich.)
  • Satz vom Widerspruch (z.B. Theorie und Praxis unterscheiden sich.)
  • Satz vom ausgeschlossenen Dritten (z.B. Wenn nur A und B wahr sein können, kann C nicht auch wahr sein.)
  • Satz vom zureichenden Grund (z.B. Es reicht aus, wenn nur eine dieser vielen Tatsachen eintritt.)

Anmerkung:

Die Logik ist für sich allein genommen ein so umfangreiches Gebiet, dass eine weitere Bestimmung im hier gegebenen rahmen nicht möglich erscheint.

Logischer Nonsens

engl. nonsense lyrics – Unsinn, Firlefanz

Bewusste humoristische Darstellungen, die eine Aussage als kompletten Unsinn erscheinen lassen und humorvoll überziehen.

engl. non sense – kein Sinn

Rhetorische Figur (Unsinn, Schwachsinn, Sinnlosigkeit, törichtes Gerede), die mit einem offenkundigen Widerspruch eine nachfolgende Aussage in kompletten Unsinn umwandelt. Damit sollen Aufmerksamkeit und Humor geweckt werden.

Varianten: Verballhornung („Verschlimmbesserung“ Schüttelreim, Stilblüte (Stilbruch)

Beispiel:

  • Dunkel war´s, der Mond schien helle, als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr (Kindervers)
  • “I am the walrus … I am the eggman …”, Song von John Lennon/The Beatles 1967:
  • Christian Morgenstern: „Das große Lalula: Kroklokwafzi? Semememi! Seiokrontro – prafriplo: Bifzi, bafzi; hulalemi: quasti basti bo. Lalu lalu lalu lalu la…“. Galgendichtung (Komische Lyrik)

Logograph

griech. logographos – Redenschreiber (für andere), Ghostwriter (engl.)

Bereits in der Antike als Beruf praktiziert. So ist z.B. bekannt, dass Demosthenes zeitweilig als Logograph tätig war. Das ist auch heute noch eine berufliche Bezeichnung für Fachleute, welche die Redetexte für Persönlichkeiten (Politiker, Unternehmer) schreiben. In neuerer Zeit gibt es Computerprogramme (KI), die mit ziemlicher Genauigkeit Redetexte für verschiedene Zielgruppen, Stilebenen und rhetorische Situationen erarbeiten können.

Beispiele:

  • Die Rede des Königs. Film (Nominiert für 12 Oscars)[6]
  • Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln. [7]
  • Texten, Schreibtraining, Checklisten[8]
  • Texte verfassen mit künstlicher Intelligenz[9] [10]

vgl. auch Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS): https://www.vrds.de/

Beachte: Unterschiede zwischen der geschriebenen und der gesprochenen Sprache.[11]

Logos

griech. – Logisches, das Wort, sinnvolle Rede

Gemeinsam mit dem Pathos und dem Ethos bildet Logos einen grundsätzlichen Wirkungsfaktor der Rhetorik (Aristoteles).

Darunter ist vor allem Wortwahl, sachliche Gliederung, logische Vorgehensweise, folgerichtiger Aufbau und Nachvollziehbarkeit wahrer oder falscher Aussage usw. zu verstehen.

Loriot

Sein eigentlicher Name war Bernhard-Viktor Christoph-Carl (Vicco) von Bülow (* 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel; † 22. August 2011 in Ammerland (Oberbayern). Er etablierte sich von den 1950er Jahren an bis zu seinem Tod in Literatur, Fernsehen, Theater und Film als einer der vielseitigsten deutschen Humoristen. Er wurde nicht zuletzt bekannt durch zahlreiche brillante Sketche bekannt:

Beispiel:

Luhmann, Niklas

1927 – 1998, einer der bedeutsamsten Soziologen des 20. Jahrhunderts

Auf ihn geht die systemtheoretische Begründung der Gesellschaft und ihrer Evolution zurück:

  • „Kommunikation kommt überhaupt nur zustande, wenn jemand im Groben versteht oder vielleicht auch missversteht, aber jedenfalls so weit versteht, dass die Kommunikation weiterlaufen kann, und das liegt außerhalb dessen, was man durch bloße Benutzung von Sprache sicherstellen könnte. Es muss jemand erreichbar sein, muss hören und lesen können.“[12]
  • Kommunikation wird verstanden als die Einheit von Information, Mitteilung und verstehen.[13]
  • Kommunikation ist also eine sich selbst beobachtende Operation.[14]
  • Offenheit der Kommunikation für Ja-Nein-Verzeigungen… wenn aber immer ein Nein erfolgt, dann ist Kommunikation unmöglich…setzt aber voraus, dass die Kommunikation häufiger über das Ja als über das Nein fortgesetzt wird.[15]
  • Erfolgreiche Kommunikation ist fortgesetzte Kommunikation; Kommunikation ist erfolgreich, wenn sie erfolgt und weiter erfolgt.[16]
  • Kommunikativer Erfolgt aber ist der Mechanismus evolutionärer Selektion.[17]

Luther, Martin

Der Augustiner und spätere Theologieprofessor machte zunächst durch eine antipäpstliche Polemik und sein Diskussionspapier „95 Thesen gegen den Ablasshandel“ (31.10.1517) auf sich aufmerksam und die Kirche löste einen Ketzerprozess gegen ihn aus:

  • Seine Grundthese über die Freiheit eines Christenmenschen wurde auf die Realpolitik übertragen und führte letztlich zur Reformation der Kirche.

Die Bibelübersetzung und ihre massenmediale Verbreitung (Buchdruck) führte

1483 – 1546, Priester, Prediger, Theologe, Reformator

  • nicht zuletzt auch zu einer kommunikativen Revolution (hochdeutsche Sprachentwicklung).

Mit seiner Übersetzung christlicher Schriften (Bibel) in die seinerzeit moderne Sächsische Amtssprache schuf er wesentliche Voraussetzungen für das Hochdeutsche als Standardsprache und die schriftliche Massenkommunikation (Buchdruck). Aber er galt auch als beispielhafter Redner (Prediger) und viele seiner rhetorischen Beispiele sind zu Volksmund geworden wie z.B.

„Tritt fest auf! Mach´s Maul auf! Hör bald auf!“

Literatur mit Bezügen zu Luther und der Rhetorik:

  • Martin Luthers Rhetorik des Herzens[18]
  • Dem Luther aufs Maul geschaut[19]
  • Luther: Mensch zwischen Gott und Teufel[20]

Zitate zur Rhetorik:

  • „Ein guter Prediger soll diese Eigenschaften und Tugenden haben: Zum ersten, daß er einen fein richtig und ordentlich lehren könne. Zum zweiten soll er einen feinen Kopf haben. Zum dritten wohl beredt sein. Zum vierten soll er eine gute Stimme haben. Zum fünften ein gut Gedächtnis. Zum sechsten soll er wissen aufzuhören. Zum siebenden soll er seines Dinges gewiß und fleißig ein. Zum achten soll er leib und Leben, Gut und Ehre daran setzen. Zum neunten soll er sich von jedermann lassen vexieren und verspotten.“ WA Ti 6, 6793
  • „Ich rede nach der sächsischen Kanzlei.“ [Kanzleisprache] TR 2, 2758b
  • „Man muss die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den Mann auf dem Markt fragen und auf das Maul schauen, wie sie reden und darnach übersetzen. So verstehen sie es auch und merken, dass man deutsch mit ihnen redet.“ WA2. 23, 36-25, 3

Lyrik

Sie stellt, neben Drama und Epik, eine der drei Hauptgattungen der Literatur (neben Drama und Epik) dar. Im Unterschied zur Prosa (durchgängiger Fließtext) werden lyrische Texte häufig in gebundener Form verfasst: Verse, Strophen, Rhythmus, Reim. Daraus resultieren gute Einprägsamkeit und Originalität. Und gerade dadurch gibt es viele Berührungspunkte zur Rhetorik (rhetorische Figuren).

Lyrik und Rhetorik sind tief verwurzelt in der Geschichte von Sprache und Literatur: werden mindestens seit Horaz und Ovid als verwandte Künste angesehen. Beide wecken Emotionen, überzeugen und motivieren gedanklich. Es gibt unübersehbar viele Beispiele dafür.

Beispiele:

  • Dû bist mîn, ih bin dîn.
    des solt dû gewis sîn.
    dû bist beslozzen
    in mînem herzen,
    verlorn ist das sluzzellîn:
    dû muost ouch immêr darinne sîn.

(Verfasser unbekannt, um 1180)

  • Sah ein Knab’ ein Röslein stehn,
    Röslein auf der Heiden,
    War so jung und morgenschön,
    Lief er schnell es nah zu sehn,
    Sah’s mit vielen Freuden.
    Röslein, Röslein, Röslein roth,
    Röslein auf der Heiden.

(Goethe, 1789 bzw. 1827)

Siehe z.B. auch Slam-Poetry (Bühnendichtung, Spoken Word Poetry, Urban Poetry)

Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist von Julia Engelmann, nämlich ihr berühmter Poetry-Slam-Text „One Day / Reckoning Text“ (2015). Der Auftritt wurde millionenfach im Internet angesehen und gilt als Meilenstein der deutschsprachigen Slam-Szene.


[1] Langenscheidt. Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch. Langenscheidt, Berlin und München 2001, S. 713 f.

[2] Duden Ratgeber Leichte Sprache. Dudenverlag Berlin, 2016

[3] [3] Weimer, Wolfgang: Logisches Argumentieren Philipp Reclam jun. Verlag, Stuttgart 2005

[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Organon_(Aristoteles)

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Wahrheitstabelle

[6] Conradi, P.; Logue, M.: The King´s Speech. Wie ein Mann die britische Monarchie rettete. Riva Verlag, München 2011

[7] Scheuermann, U.: Schreibdenken. Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Toronto 2013

[8] Rorig, Daniele: Texten können. Das neue Handbuch für Marketer, Texter und Redakteure. Rheinwerk Verlag, Bonn 2020

[9] Spriestersbach, Kai: Richtig Texten mit KI. ChatGPT, GPT-4, GPT-3 & Co. Texte schreiben mit Hilfe künstlicher Intelligenz für Job, Uni und Websites, mvgverlag, München 2023

[10] Rieck, Christian: Schummeln Schreiben mit ChatGPT. Texte verfassen mit künstlicher Intelligenz für Schule, Uni und Beruf. Yes Publishing 2023

[11] DUDEN: Band 4: Die Grammatik. Dudenverlag Mannheim, S. 1175 -1256

[12] Luhmann, Niklas: Einführung in die Systemtheorie. Heidelberg 1919/92, S. 79

[13] Ebenda, S. 298ff.

[14] Ebenda. S. 300f.

[15] Ebenda, S. 305

[16] Luhmann, Niklas. Gesellschaft der Gesellschaft. Frankfurt a.M. 1997, S. 337

[17] Luhmann, Niklas: Soziologische Aufklärung. Opladen 1991, S. 199

[18] Stolt, B.: Marin Luthers Rhetorik des Herzens. Mohr Siebeck Verlag, Tübingen 200

[19] Maes, T.: Dem Luther aufs Maul geschaut. Kostproben zur sprachlichen Kunst. Koehler & Amelang Verlag, Leipzig 1983

[20] Oberman, H. A.: Luther. Mensch zwischen Gott und Teufel. Pantheon Verlag, Berlin 2016

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